Geschichte
Von der Ornithologischen Gesellschaft St.Gallen bis zur heutigen Stiftung.

Die Ornithologische Gesellschaft St. Gallen wird gegründet. Aus ihr erwächst später die Voliere-Gesellschaft St.Gallen.
Im Stadtpark St.Gallen wird erstmals eine achteckige Voliere erstellt.
Das noch heute bestehende Voliere-Gebäude wird anlässlich der Gartenbauausstellung im östlichen Teil des Stadtparks erbaut.
Uhus und Schleiereulen werden gezüchtet und später in freier Wildbahn ausgewildert.
Ein Steinadler wird zum „Auskurieren“ in die Voliere gebracht und später auf der Hundwilerhöhe wieder ausgesetzt.
Die Voliere-Gesellschaft St.Gallen beginnt mit einer Vogelpflegestation.
Die Stadt St.Gallen stellt Räumlichkeiten in einer alten Fabrik zur Verfügung – mit Gehegen, einem über 120 m³ grossen Flugraum für Greifvögel und Flugräumen für Eulen.
Eine ausserordentliche Hauptversammlung ermächtigt den Präsidenten, eine Stiftung „Wildvogelpflegestation“ zu errichten.
Gründung der Stiftung „Wildvogelpflegestation“. Ende 2016 Einzug ins neue Naturmuseum St.Gallen.
September: Kündigung und Verabschiedung von Dora und Christian Müller nach fast 30 Jahren Wildvogelpflege.
November: Fachpersonen des Walter Zoo in Gossau übernehmen das Tierwohl, die Stiftung bleibt für die Finanzierung zuständig.
Die erste achteckige Voliere im Stadtpark St.Gallen, erbaut 1892.
Das 1938 erbaute Voliere-Gebäude im Stadtpark St.Gallen.
Das Naturmuseum St.Gallen, seit Ende 2016 neuer Standort der Wildvogelpflegestation.